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Ihre Vorteile bei fix-money.com

Hier die Unterschiede zu einer konventionellen Kreditaufnahme und unserem offerierten Produkt, der Privaten-Finanzsanierung aus dem Hause fix-money.com.
Wir helfen Ihnen gerne, wenn es um Informationen über einen Kredit in der Schweiz geht und möchten Ihnen den Unterschied eines Kredites mit unserem Produkt, der Privaten Finanzsanierung gerne erläutern.

In der Schweiz werden Kredite durch das Konsumkreditgesetz geregelt und das sind die wichtigsten Punkte:

1. Eine Kreditvergabe ist verboten, wenn sie zur Überschuldung führt (Art. 3 UWG)

Jeder Kreditgeber muss das peinlichst genau prüfen und haftet ggf. bei Versäumnissen etc. für den entstandenen Schaden.

2. Alle Kreditgesuche und Kreditvergaben werden zentral beim ZEK gespeichert

Alle Kreditgesuche und Kreditvergaben, werden zentral beim ZEK (Verein zur Führung einer Zentralstelle für Kreditinformationen) gespeichert.

Die Adresse lautet: ZEK, Postfach 1108 in 8048 Zürich.

Die Banken tauschen über diese zentrale Datenbank Informationen über den jeweiligen Kreditinteressenten aus, kennen die Kredithistorie dessen und bewerten auch aufgrund dieser Informationen die künftigen Kreditvorhaben. Alle Meldungen, positive und negative, werden hier gespeichert und mittels Codes verwaltet. Mit einem negativen Code ist es fast unmöglich einen neuen Kredit zu erhalten. Fix-Money.com hilft Ihnen, negative Codes zu verhindern und auch vorhandene zu löschen.

3. Wer viele Kreditgesuche stellt, schadet seiner Bonität

Das ist ein sehr wichtiger Punkt den wir Ihnen bereits unmittelbar nach Ihrer Anfrage ausführlich erklären und Sie darauf hinweisen, dieses unbedingt zu vermeiden.

Viele Kreditanfragen bei unterschiedlichen Institutionen führen zu negativen Codes in den Auskunfteien und verhindern deswegen die Realisierung eines Kreditwunsches. Immer wieder stellen Interessenten um z. B. die günstigsten Konditionen miteinander vergleichen zu können mehrere Kreditgesuche bei verschiedenen Vermittlern oder Banken. Dabei glauben Sie, die Chance auf einen Kredit zu erhöhen. Das Gegenteil ist aber der Fall.

Warten Sie mindestens 11 Tage, bevor Sie eine erneute Anfrage stellen. Dann ist Ihr Anfragegesuch aus den Karteien der Auskunfteien gelöscht und nicht mehr ersichtlich.

4. Wer Betreibungen, Verlustscheinen oder Pfändungen hat, erhält keinen Kredit mehr

Grundsätzlich gewährt keine Bank einen Kredit um bestehende Schulden oder Betreibungen damit erledigen zu können. Wenn Sie also offene Betreibungen haben, ist ein Kredit nicht die optimale Lösung. Bei Pfändungen und Verlustscheinen gibt es Sperrfristen von ca. 2 bis gar 5 Jahren nach vollständiger Bezahlung der Schuld, die eben durch diese Eintragungen in den Auskunfteien entstehen. Achtung, hier zählt das Kalenderjahr. Beispiel: Die Erledigung erfolgt am 15.04. eines Jahres. Die Berechnung der Sperrfrist beginnt aber erst mit dem 01.01.des darauf folgenden Jahres. Es ist also egal, ob die Erledigung im April oder erst im Dezember des jeweiligen Jahres stattfindet. Gezählt wird ab dem 01.01. des darauf folgenden Kalenderjahres. Eine erneute Aufnahme eines Kredites ist dann erst wieder nach Ablauf dieser Sperrfrist möglich. Während der Zeit der Sperrfrist ist eine Kreditaufnahme über konventionelle Institute nicht möglich. Allenfalls erhält man Privat-Kredite. Auch Natel- oder Ratenzahlungsverträge sind von diesen Sperrfristen betroffen.

5. Die Banken machen eine Budgetprüfung und eine Risikoberechnung

Bei jedem Kreditantrag wird die persönliche finanzielle Situation des Kreditnehmers durchleuchtet. Dabei werden einerseits Einkünfte und Ausgaben einander gegenüber gestellt um die Tragbarkeit des Kredits zu berechnen. Auf der anderen Seite haben die Banken Zugriff auf diverse Datenbanken mit Zahlungsinformationen. Aufgrund dieser Informationen erstellen die Kreditbanken ein Risikoprofil und berechnen den effektiven Jahreszins für den Kredit. Deshalb erhalten nicht alle Kunden einen Kredit mit günstigem Zinssatz.

6. Ein Kredit kann erst nach einer Wartezeit von 7 Tagen ausbezahlt werden

Eine sofortige Auszahlung ist nicht möglich. Das Gesetz schreibt eine Wartefrist von 7 (Werk-) Tagen vor. Während dieser Frist können beide Seiten vom Vertrag zurücktreten, ohne dafür Gründe zu nennen. Nach Ablauf der Wartefrist wird Ihnen das Geld überwiesen oder Sie können es bei einigen Banken in deren Filiale nach Wunsch persönlich abholen. Das gilt aber nur bei sog. Haustürgeschäften/Fernabsatzgeschäften. Es handelt sich hierbei um das Widerrufsrecht des Konsumenten. Wenn Sie jedoch direkt in eine Bank gehen und am Schalter den Kreditvertrag abschliessen, entfällt diese Wartezeit.

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Beispielrechnung:

Eine Finanzsanierung von CHF 7´000,00 mit einer Laufzeit von 48 Monaten wird mit einer kalkulatorischen Monatsrate von 175,00 CHF monatlich getilgt. Daraus errechnet sich eine Gesamtschuldsumme von CHF 8´400,00. Unter Berücksichtigung der Kosten für die Vermittlungkosten von 325,00 CHF ergeben sich Gesamtkosten in Höhe von CHF 8´725,00 für den Kunden, das entspricht 6,16 % der Schuldsumme p. a. Der höchste Satz p. a. Beträgt 11,90 %

Kosten:

Auf Nachfrage des Kunden wird die Anfrage kostenfrei geprüft. Bei einer positiven Entscheidung fällt eine einmalige Gebühr zwischen 1,5 % und 6 % der Anfragesumme an. Diesbezüglich erhalten Kunden ein kostenfreies und seperates Angebot zur durchsicht. Die Vermittlungsgebühr fällt nur nach ausdrücklicher Bestätigung bzw. Beauftragung durch den Kunden an.